Newsletter Archiv

 

Newsletter November 2010

Der bittere Nachgeschmack

Gesünder in die Vorweihnachtszeit. Das hatten sie sich vorgenommen. Es sollte nach den Feiertagen nicht wieder so schwer fallen, von den überflüssigen Kilos runterzukommen. Und trotzdem machte sie sich Sorgen, denn er klagte seit Tagen über Magenbeschwerden und aß auch kaum noch etwas.

Er: „Sorry Schatz .. ich habe keinen Hunger ... ähm, ich meine mit deinem essen stimmt was nicht, mir geht’s gar nicht gut.“

Immer wieder veränderte sie etwas. Aber es wurde einfach nicht besser. Sie grübelte und grübelte, als sie plötzlich eine Vorahnung beschlich. In der Nacht, als er wieder einmal aufstand, beschloss Sie ihm ganz leise zu folgen.

Nichts ahnend schlich er sich ins Arbeitszimmer und öffnete die Schreibtischschublade. Vor lauter Rascheln bemerkte er nicht, wie sie auf einmal mit erleuchteter Taschenlampe neben ihm stand. Er erschrak und sah ihr beschämt entgegen. In seinen Händen zahlreiche Plätzchen-Tüten und Lebkuchen-Herzen. Leicht gesäuert blickte sie ihn an und lächelte süffisant:

„So, mit meinem Essen stimmt also etwas nicht? Da hast du recht. Und deswegen gibt’s für dich ab jetzt nur noch Gemüsesuppe. Die ist gut für den Magen“. Er schluckte und verließ reuig das Zimmer.

 

Lebkuchen und Plätzchen. Wer möchte darauf schon verzichten. Doch wenn die kleinen Versuchungen kombiniert mit Vorweihnachtsstress schließlich auf den Magen schlagen, verfliegt auch schnell die Lust auf Weihnachten. Helfen können dabei homöopathische Nahrungsergänzungsmittel, die gezielt zur Beruhigung und Dämpfung von Stress und Nervosität beitragen. Kommen Sie vorbei, auch wir haben sicher noch den einen oder anderen leckeren Weihnachts-Tipp für Sie.

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Newsletter September 2010

Alles Gute in Grün

Zum Geburtstag ihrer Mama hatten Sie sich etwas ganz besonderes einfallen lassen. Früh morgens verließen sie mucksmäuschenstill das Haus und kamen kurze Zeit später mit einem vollgepackten Korb zurück. Schnell bereiteten Sie alle Sachen in der Küche vor und bestückten liebevoll das Tablett. Anschließend zwinkerten sich die Geschwister stolz zu. Leise betraten Sie das Schlafzimmer der Mutter und sangen: „Happy Birthday“. Die Mutter noch leicht verschlafen freute sich über das Geburtstagsständchen der Kinder und sah voller Freude auf das gedeckte Tablett. Sie trank einen Schluck Tee und verzog augenblicklich das Gesicht. Dann nahm sie einen Bissen ihres frischen aber ungenießbaren Brötchens und war auch hier kurz davor sich zu verschlucken. Die Mutter mit einem verzerrten Lächeln: „Mhmm, da hab ihr ja was Leckeres gezaubert“. Die Kinder schließlich: „Du sagst doch immer, dass alles, was von der Natur kommt, gesund und lecker ist!“ Das Mädchen fing an zu beschreiben: „Also, das da ist Knäckebrot mit Distelzweigen, das ist ein Ahornblättersalat und der Tee ist aus Tannennadeln.“ Die Mutter: „Na ihr seid mir ja so Teufel.“ Und die Kinder lächelten schadenfroh.

 

Ekeliges Schmuddelwetter oder goldener Herbst. Kaum haben wir gesund und gestärkt den Sommer hinter uns gelassen, warten auch schon wieder kühlere Tage auf uns. Jetzt heißt es: bloß nicht krank werden, sondern rechtzeitig das eigene Immunsystem stärken und die Abwehrkräfte mobilisieren. Fragen Sie uns, denn wir sorgen mit den richtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen nicht unbedingt für einen goldenen Herbst, dafür aber in jedem Fall für einen gesunden.

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Newsletter Juli 2010

Ein echtes Stimmungstalent

„Räum‘ Deine Sachen vom Sofa weg“ oder „Deine Socken liegen immer noch im ganzen Haus verstreut“, ständig musste sie ihn maßregeln. Dieter tu dies, Dieter tu das. Aber nicht heute. Denn heute war Fußball und das ließe er sich nicht von ihr verderben, sonst würde ihm endgültig der Kragen platzen. Pünktlich zum Spielbeginn saßen beide auf der Couch und fieberten dem Anpfiff entgegen. Es war für beide ein aufregendes Spiel. Nach Abpfiff und erfolgreichem Sieg machte sich Dieter schon auf neues Gemecker seiner Ehefrau gefasst. Aber nichts. Kein „So, und jetzt räumst Du die ganzen Bierflaschen weg“. Erstaunt blickte er zu ihr hinüber und sagte: „Wie, und jetzt kein Gemecker? Was ist denn mit Dir los?“ Sie schnappte nur nach Luft und gestikulierte wild mit Ihren Fingern in Richtung Hals. Erst jetzt begriff er: „ Ach nee …“ und lächelte hämisch … „wohl zu viel gegrölt, was! Na, das ist doch auch mal schön, dass Du mal den Mund halten kannst“ und lehnte sich entspannt zurück in den Sessel.

Mitfiebern bei der WM heißt: Mit vollem Einsatz dabei sein. Da kann einem manchmal vor Begeisterung nicht nur die Stimme wegbleiben. Auch andere typische Sportverletzungen wie z.B. Partyfieber, Katerstimmung werden selten ausgelassen. Damit die WM kein böses Nachspiel für Sie hat, lindern Sie den Schmerz auf natürliche Weise mit Homöopathie. Fragen Sie uns, wir haben sicher die perfekte Aufstellung für Sie.

 

Viele Menschen vertrauen heute homöopathischen Arzneimitteln, die wirksam und sanft Beschwerden lindern können. Im Urlaub kommen diese Arzneimittel, meist in Form der Globuli, zunehmend zum Einsatz. Viele Homöopathie-Begeisterte stellen sich ihre Arzneimittel dabei selbst zusammen. Wir machen es Ihnen jetzt besonders leicht. Vier der wichtigsten homöopathischen Arzneimittel für Urlaub und Reise in Form der bewährten Globuli gibt es jetzt als praktisches Set in der Apotheke.

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Newsletter Mai 2010

Das Pfirsich Phänomen

An einem schönen sonnigen Tag treffen sich zwei Freundinnen in einem Café. Tina: „Mensch, Biggi, lang' nicht gesehen. Genießt wohl auch die ersten Sonnenstrahlen hier, was?“
Biggi: „Genau. Und Du …?“
Der Kellner unterbricht das Gespräch: „Sie wollten zahlen? So, das war dann: 1 Pfirsichsaft, 1 Pfirsichgarten Salat, die Hähnchenbrust mariniert in Pfirsichsauce, ein Pfirsichmus mit einem Pfirsich Mango Obstsalat, richtig? Das macht dann 25,50 Euro!“
Biggi nickt zustimmend und überreicht dem Kellner das Geld. Tina sieht Biggi irritiert an und hört nochmal nach: „Du scheinst ja momentan ein Faible für Pfirsiche zu haben, was? Gibt’s da irgendeine Geheimkur von der ich nix weiß?“ und lacht im Spass.
Daraufhin Biggi ernsthaft aber gehässig: „Ts. Du lebst wohl immer noch völlig hinterm Mond, was? Davon hat doch jeder schon mal gehört!“
Tina: „Wovon?“. Da hält Biggi der Freundin ein Magazin hin und zeigt auf die Schlagzeile:
„Fit in den Sommer – von der Orangenhaut zur Pfirsichhaut!“ Tina runzelt die Stirn und blickt Biggi fassungslos an: „Ja, Du kanntest ja immer schon die neuesten Trends!“

 

Orangenhaut steht keinem gut. Und spätestens zur Bikini und Badehosen- Saison sollte auf jeden Fall optisch für einen Hingucker gesorgt und die Dellen und Wölbungen geglättet werden. Mit den richtigen Körperpflegeprodukten wird die Haut nicht nur gestrafft, sondern gleichzeitig auch von oben bis unten gepflegt. Die Haut fühlt sich weicher und deutlich fester an.
Also, kommen Sie vorbei und verschaffen Sie sich einen straffen Überblick über unsere Pflegeprodukte.

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Newsletter März 2010

Der gesunde Frühjahrsputz

Zwei Freunde treffen sich zufällig beim Joggen im Park.
Tom: „Hey Jens, wie läuft’s denn so?“
Jens: „Oh Tom … meine Frau ist gerade mal wieder auf so einem Reinigungstrip. Das ist sowas von anstrengend, sag ich Dir“.
Tom: „Du Armer. Frühjahrsputz oder wie? Aber wenigstens musst Du nicht mit anpacken!“ … und lächelt.
Jens: „ Na, hast du ne Ahnung. Morgens will sie ne Massage, abends ... und dann hier noch nen Tee und da noch Einsalben. Ich werde echt wahnsinnig.“
Tom erstaunt: „Das hört sich aber ziemlich anstrengend an!“
Jens: „ Ja, und das geht schon seit vier Wochen so!“ Tom’s Gesichtsausdruck verfällt zunehmend in Verwunderung.
Tom leicht schockiert: „Seit vier Wochen? Frühjahrsputz?! Ihr nehmt’s aber genau. Eure Wohnung ist doch gar nicht so groß. Was gibt’s denn da alles zu putzen? Aber dann ist es wenigstens alles blitzblank bei Euch daheim.“
Jens irritiert: „Wieso denn blitzblank?! Ariane macht ihre Entschlackungskur und der ganze Haushalt bleibt wieder an mir hängen.“

 

Ein Frühjahrsputz sollte nicht nur bei den Räumlichkeiten vorgenommen werden, sondern auch beim eigenen Mineralhaushalt im Körper. Viele Giftstoffe lagern sich mit der Zeit im Körper ab und bilden den Auslöser für gesundheitliche Beschwerden und Krankheiten. Daher ist es ratsam einmal im Jahr eine Entschlackungskur durchzuführen. Sie entzieht dem Körper die Gifterreger und sorgt für ein gesünderes Wohlgefühl und eine innere Stabilität. Mit den richtigen Tipps sorgen wir für ihren perfekten Start in den Frühling, fragen Sie uns.

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Newsletter Januar 2010

Anstossen für das nächste Jahr

Sie trat ins Wohnzimmer, wo er wie immer bequem vor dem Fernseher saß.
Sie (beiläufig): „Ich habe gerade den Nachbarn aus der 5 getroffen, ein netter Mann. Der hat mir mit den schweren Kisten geholfen und mir auch bei der Gelegenheit Gemüse und Obst aus seinem Wintergarten angeboten, toll nicht?“
Er registrierte den Kommentar, schenkte ihm aber vorerst keinerlei Beachtung.
Sie weiter: „Und die Gabi hat gemeint, wenn wir das mit dem Holz nicht allein hinbekämen, weil es ja schon ne Weile jetzt liegt, kann das auch ihr Mann machen. Der macht das in Nullkommanix.“
Er mittlerweile schon etwas angefressen.
Sie trieb es weiter auf die Spitze: „Ach und der Herr von nebenan, der geht ab und zu laufen und meinte, wir könnten ja zusammen gehen. Ich hab ihm gesagt, dass Du dafür halt einfach keine Zeit hast. Versteh‘ gar nicht, dass so ein netter Mann alleinstehend ist.“
Bei diesem Stichwort drehte er sich blitzschnell zu ihr um, ging geradewegs in die Küche zum Wandkalender. Er schrieb folgendes.
Montag: Einkaufen
Samstag: Holz machen
Sonntag: Mit Susanne laufen gehen
Als er fertig war, fügte er hinzu: „Und heute koch‘ ich!“ Sie schaute ihm zufrieden nach und lachte sich ins Fäustchen.

 

Im kommenden Jahr will ich, sollte ich, werde ich. Kaum ist das alte Jahr vorüber, da klopfen auch schon die guten Vorsätze für das neue Jahr an die Tür. Vielleicht etwas mehr Sport treiben, sich öfter Ruhe gönnen, oder seine Ernährungsgewohnheiten umstellen. Wichtig ist dabei vor allem die Gesundheit und dass ihre Vorsätze ihnen dabei nicht auf den Magen schlagen. Aber dafür haben wir auch gute Tipps für Sie parat, wenn Sie bei uns reinschauen, denn auch wir haben uns für Sie das ein oder andere vorgenommen.

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Newsletter Dezember 2009

Süße Lippenbekenntnisse   

    
Pünktlich zum Weihnachtsfest holte er die Dekoration aus dem Keller. Er war es, der für das Schmücken des Hauses zuständig war, während sie sich um die Plätzchen kümmerte. Als er gerade auf der Leiter stand, um im Hausflur zu dekorieren, klingelte es plötzlich an der Eingangstüre. Er stieg von der Leiter herab, stellte diese zur Seite und öffnete die Tür. Wie jeden Tag um diese Zeit war es Herr Schulze, der Postbote.

Und wie immer sagte Schulze schüchtern: „Guten Morgen ... bitteschön, ihre Post!“ Schulze übergab freundlich die Post und wollte schon wieder kehrt machen, als Herr Mayer plötzlich demonstrativ mit einem verschmitzten Lächeln über sich zeigte. Ehe sich Schulze versah, stand Herr Mayer auch schon neben ihm und drückte dem völlig überraschten Postboten einen herzhaften und feuchten Schmatzer auf die Wange. Nach dieser feuchten Überraschung verliess Schulze mit offenem Mund das Haus, während Frau Mayer ihm noch schnell aus der Küche zu rief und winkte: „Na dann frohe Weihnachten, Herr Schulze!“

 

Es geht doch nichts über die Vorfreude auf das bevorstehende Weihnachtsfest. Lassen Sie sich daher vor allem in der turbulenten Vorweihnachtszeit von angenehmen Wohlfühlprodukten und Verwöhnprogrammen verzaubern und ihre Seele umschmeicheln. Oder verwöhnen Sie ihre Lieben mit der einen oder anderen Überraschung unter dem Weihnachtsbaum. Wir freuen uns auf Sie.

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Newsletter November 2009

Montag, 10 Uhr 30:
Wichtiges Vertriebsmeeting

    
    
Herr Müller: „Schnief, schnief“
Herr Schmidt: „Hust, hust“
Frau Schulze: „ Stöhn, stöhn“
Herr Müller: „trompetend“
Frau Berger: „schlotter, schlotter“
Frau Schulze: „schluchz, schluchz“
Herr Hansen: „Räusper, Räusper“
Frau Berger: „Tränend“
Herr Schmidt: „Wimmer, wimmer“
Frau Berger: „klappernd, klappernd“
Frau Schulze: „keuch, keuch“
Herr Schmidt: „bibber, bibber“
Herr Müller: „Ha ha ha …. hatschie!“

 

Wenn eine Erkältung im Anmarsch ist, dann geht einfach gar nichts mehr. Nahrungsergänzungsmittel stärken nicht nur das Immunsystem im geistigen Sinne, sondern auch die körperliche Fitness und beugen so Erkältungen vor. Mit Vitaminen und Spurenelementen können Sie diesen Mangelzustand ausgleichen. Falls sie also bereits eine Vorahnung beschleicht und Sie Fragen dazu haben, lassen wir es sicher nicht an Antworten mangeln.

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Newsletter Oktober 2009

Wenn Liebe weh tut

Er wachte morgens auf, zog seine Schuhe an und ging hinunter zum Frühstückstisch. Dort wartete bereits seine Frau mit einer köstlich duftenden Tasse Kaffee auf ihn. Noch bevor er sich setzen konnte, gab sie einen entsetzten Aufschrei von sich: "Um Himmelswillen Wolfgang! Wie siehst du denn aus?" Sein Blick schweifte irritiert am eigenen Körper herab. Bis er auf Kniehöhe verharrte. Als auch er das Übel erkannt hatte, schaute er sie mitleiderregend an und zuckte beschämt mit den Schultern: "Ach weisst du Schatz, das ist schlimmer, als es aussieht." Sie setzte augenblicklich die Tasse Kaffee ab: "So... jetzt ist genug. Es geht einfach nicht mehr. Das Fußballspielen hat ab heute ein Ende für Dich - mit 85 muss irgendwann Schluss sein!" Er blickte sie traurig an und biss enttäuscht in sein Marmeladebrötchen.

 

Knorpel-, oder Gelenkschäden sind nicht immer nur altersbedingt, sondern resultieren auch häufig aus einer Abnutzung, einer angeborenen Fehlbildung oder sonstiger Überbeanspruchung des Gelenkes. Die Folgen sind meist äußerst schmerzhaft, von Schwellungen, über Knorpelschäden bis hin zu Bewegungseinschränkung am betroffenen Gelenk. Daher ist es wichtig, den Knochen zu stärken, um eventuell auftretenden Knorpelschädigungen vorzubeugen. Bei Fragen kommen Sie gerne auf uns zu, es soll ihr Schaden nicht sein.

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Newsletter September 2009

Wenn die Ersten kommen

Mama: „Jetzt schau mal Paul. Die Mama macht das auch. Und du musst das auch machen.“ Paul: „ Muss das der Papa auch machen?“ Mama: „ Jeder muss das, auch der Papa! Schau!“ Vater und Mutter zwinkern sich siegessicher zu. Paul runzelt skeptisch die Stirn, packt seinen Kram für die Schule zusammen und verlässt das Haus. Im Klassenzimmer angekommen, setzt sich Paul auf seinen Platz und betrachtet voller Begeisterung den kleinen Hasen Pubu, den die Lehrerin auf dem Arm hält. Jedes Jahr bringt die Lehrerin Pubu mit, um ihren Erstklässlern spielerisch den ersten Schultag zu erleichtern. Nach ein paar Stunden Unterricht und der großen Pause kehren alle Schüler wieder zurück ins Klassenzimmer. Die Lehrerin kommt als letzte in den Klassenraum und schaut entsetzt auf einen kleinen Jungen und einen mit Schokolade und Zahnpasta verschmierten Hasen. Sie: „Ja, Paul … Was machst Du denn da?“ Paul schaut auf, will gerade seine Zahnbürste an Pubu ansetzen, bricht ab und sagt: „Mama hat gesagt, wenn man was Süßes isst, muss das jeder hinterher machen.“

 

Aller Anfang ist schwer. Um den Kleinen ihren ersten Schultag so süß wie möglich zu gestalten, sollten sie gesunde Dinge in die Schultüte packen. Daher gibt es Leckereien, die nicht nur gut schmecken, sondern die Zähne pflegen und vor Kariesbildung schützen. Achten Sie auf Verpackungen einfach auf das kleine dicke Zahnmännchen mit dem großen Schirm. So versüßen Sie ihren Kleinen den Tag. Bei allen Fragen rund um das Thema Zahngesundheit sollten Sie sich nicht die Zähne ausbeißen, sondern lieber gleich uns fragen.

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Newsletter August 2009

Ein Sommertänzchen

Der Mann auf der anderen Straßenseite sprang plötzlich auf und fing an, vor allen Leuten zu tanzen. Es störte ihn nicht, dass es albern aussah. Gelegentlich fuchtelte er wie wild und völlig ziellos mit den Armen umher. Seine Bewegungen waren mal fließender, dann wieder abgehackt. Plötzlich traf ihn seine Hand, während des wilden Umher-Schlagens mitten im eigenen Gesicht. Er verharrte kurz, schaute rechts und links, bevor er schließlich wieder Arme und Beine in Bewegung setzte. Zwischendurch fluchte er auch das ein oder andere Mal. Anfangs unverständlich, gewannen die Sätze irgendwann immer mehr an Dramatik und der Mann begann zu schreien. Nach einigen Minuten blieb er völlig erschöpft stehen und keuchte. Er richtete sich auf, rückte seine Krawatte zurecht, schnappte sich seine Aktentasche, ging an mir vorüber und sagte. „Diese kleinen Mist-Dinger!“

 

So schön es ist, dass mit dem Summen der Insekten der Beginn des Sommers eingeläutet wird, so nervig ist es wiederum, sich ständig vor ihren Stichen und Bissen in Acht nehmen zu müssen. Um die verursachten Schmerzen zu lindern und auch möglichen Infektionen oder Entzündungen vorzubeugen, empfiehlt es sich, zeitnah die Wunde mit einer entsprechenden Salbe oder einem Insektenspray zu versorgen. Bei fast allen Fragen, außer den richtigen Tanzschritten zum Vertreiben der Insekten, beraten wir Sie gerne persönlich: in der Linden-Apotheke Ludwigsburg.

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Newsletter Juni 2009

Ich sehe was, was du nicht siehst...

Der Mann auf der anderen Straßenseite sprang plötzlich auf und fing an, vor allen Leuten zu tanzen. Es störte ihn nicht, dass es albern aussah. Gelegentlich fuchtelte er wie wild und völlig ziellos mit den Armen umher. Seine Bewegungen waren mal fließender, dann wieder abgehackt. Plötzlich traf ihn seine Hand, während des wilden Umher-Schlagens mitten im eigenen Gesicht. Er verharrte kurz, schaute rechts und links, bevor er schließlich wieder Arme und Beine in Bewegung setzte. Zwischendurch fluchte er auch das ein oder andere Mal. Anfangs unverständlich, gewannen die Sätze irgendwann immer mehr an Dramatik und der Mann begann zu schreien. Nach einigen Minuten blieb er völlig erschöpft stehen und keuchte. Er richtete sich auf, rückte seine Krawatte zurecht, schnappte sich seine Aktentasche, ging an mir vorüber und sagte. „Diese kleinen Mist-Dinger!“

 

Zuviel Sonne ist bekanntermaßen gefährlich. Als Ursache gilt hierbei die UV-B Strahlung des Sonnenlichts. Sie regt die Pigmentierung an und kann zu Sonnenbrand führen. Die UV-A Strahlung fördert zwar keinen Sonnenbrand, steht jedoch mittlerweile auch im Verdacht, Hautkrebs auszulösen. Wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben, zögern Sie nicht. Kommen Sie doch einfach vorbei. Wir nehmen uns Zeit für Sie.

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